iRobot – saugen oder saugen lassen?

Viele werden den gleichnamigen Blockbuster mit Will Smith in der Hauptrolle kennen, dass aber der US Hersteller iRobot seit Jahren sehr erfolgreich auch Saugroboter produziert, ist vielen nicht bekannt. Dabei kann das Unternehmen auf eine Erfahrung von mehr als zehn Jahren zurückgreifen und ist weltweit das führende Unternehmen in diesem Bereich.

Das Staubsaugen gehört für die meisten Menschen nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen, die im Haushalt verrichtet werden müssen und so nehmen wir ein Top Modell von iRobot, den Roomba 581 näher unter die Lupe, um zu sehen was das rund 400 teure Gerät alles zu bieten hat. In zahlreichen Tests wurde der Saugroboter auf Herz und Nieren geprüft und die Tester kamen zu einem eher ernüchternden Urteil, denn auch wenn das Gerät auf glatten Flächen wie Laminat oder Fliesen sehr gute Arbeitsleistungen erbrachte, waren die Saugergebnisse auf Teppichen und speziell auf Langhaarteppichen eher mäßig.

Dabei kann das Gerät zwar so eingestellt werden, dass es den Raum mehrmals abfährt, um gute Reinigungsergebnisse zu erzielen aber hartnäckige Hundehaare oder andere schwierige Verschmutzungen waren letztendlich zu viel für den kleinen Roboter, der seine Aufgabe an sich gut meisterte.

Der Vorteil an einem derartigen Saugroboter ist die Tatsache, dass man ihn mit dem Timer so programmiert, dass er erst „loslegt“ wenn alle Hausbewohner zur Arbeit sind und somit man in ein sauberes Zuhause kommt aber dies geschieht nur wenn man über die entsprechenden Fußbodenbeläge verfügt. Dies absolvierte der iRobot Room 581 aber dann zur vollsten Zufriedenheit und nach getaner Arbeit kehrt er brav wie von Geisterhand in seine Akkuladestation zurück, um nicht im Weg zu stehen/liegen.

Fazit:
Als Zusatzgerät eignet sich der Saugroboter alle Mal aber falls man in seiner Wohnung Teppiche oder gar einen Hund hat, muss man dennoch mit einem regulären Staubsauger nochmals Hand anlegen. Für alle anderen lohnt ein zweiter Blick auf den Roomba.