Online Games erfreuen sich schon seit einiger Zeit steigender Beliebtheit. Trotz massiver Diskussionen über das Suchtpotenzial von Online Games, gehört das Browsergame inzwischen zu einem fest integrierten Bestandteil des Internet.
Online Games – Vielfalt, die begeistert
Spiele, die im Internet gespielt werden können, gibt es in reichhaltiger Vielfalt. Angefangen bei den Flashspielen, die mit der Software Adobe Flash programmiert werden, über HTML-Spiele bis hin zu Foren- und Chatspielen, ist das Angebot für das Zocken im Internet riesig. In den meisten Fällen sind diese Spiele kostenlos. Erst bei Erweiterungen fallen Kosten an. Diese Erweiterungen sind häufig nur Spielerleichterungen und müssen nicht zwangsläufig erworben werden, um weiterspielen zu können.
Online spielen in sozialen Netzwerken
Auch bei sozialen Netzwerken, wie Facebook, StudiVZ oder meinVZ erfreut sich das Browsergame einer steigenden Beliebtheit. Dabei handelt es sich meistens um Spiele, bei denen andere Spieler um Hilfe gebeten werden können, um im Spiel vorwärts zu kommen.
Strategiespiele im Internet
Auch Fans von Strategiespielen kommen im Internet auf ihre Kosten. Games wie „Travian“ oder „Die Stämme“ bieten Hobby-Strategen die Möglichkeit, ihr Dorf oder ihre Armee aufzubauen und irgendwann die führende Position einzunehmen. Dabei können Koalitionen mit anderen Spielern eingegangen werden, um sich gegenseitig vor Angriffen von außerhalb schützen.
Suchtgefahr oder wirklich nur Spaß?
Immer wieder kommt es zu Diskussionen darüber, wie hoch das Suchtpotenzial ist. Fest steht, dass dieses Potenzial durchaus gegeben ist. Gerade Jugendliche in der Pubertät suchen häufig Zuflucht in der virtuellen Welt, die für sie heil ist. Hier gibt es nicht die Probleme, die in der realen Welt auf sie warten. Solange diese Jugendlichen noch andere Hobbies haben, sich mit realen Freunden treffen und auch sonst Ansprechpartner haben, ist das Risiko, abhängig zu werden, kalkulierbar. Erst, wenn sich alles nur noch um das Zocken dreht, sollte eingegriffen werden.